WANDERAUSSTELLUNG ZWANGSADOPTION 2021

Informationen zur kommenden Ausstellung erhalten Sie ab November 2020

Ausstellung 2015
Ausstellung 2015
Wanderausstellung 2016
Wanderausstellung 2016

 Information folgt

Die Wanderausstellung wird in mehreren Kantonen der Schweiz gastieren

Wir brechen ein Tabu - das Adoptionstabu

DIE AUSSTELLUNG VERFOLGT

INFORMATION, SENSIBILISIERUNG, PRÄVENTION

 

Die Ausstellung verfolgt:  

  • Ein Begegnungsort, sowie eine Anlaufstelle und Plattform für alle Akteure und Interessierte
  • Nicht Betroffene haben über den Begriff ADOPTION eine falsche Wahrnehmung! Dies wird korrigiert, indem das Thema Adoption tiefgründig erläutert wird
  • Eine Zeitgeschichte zurück zum Urbedürfnis
  • Hommage an die Opfer von Zwangsadoption und missglückter Adoption
  • Ort des Gedenken an Adoptionsbetroffene die Suizid begangen haben
  • Lehrer, Studenten, Soziale Organisationen, Historiker, Wissenschaftler, Politiker und Medien können sich mit der Thematik ADOPTION auseinandersetzen und direkt mit Betroffenen in Kontakt treten
  • Tabuthema Adoption wird durchbrochen
  • Sensibilisierung kann beginnen     

Siehe Website Wanderausstellung



Berner Rundgang - eine Magd erzählt

Margarete Schaller - Magd Gritli
Margarete Schaller - Magd Gritli

Berner Rundgang: Gritli erzählt

Ein Rundgang mit Margarete Schaller ist ein Abtauchen in die nicht immer so lustige, aber immer interessante Berner Vergangenheit.

Rundgang dauert 2 Stunden 

Preis pro Person: Fr. 25.–. 

Gruppen (max. 15 Personen) nach Vereinbarung möglich; Fr. 280.–.

Bern aus der Sicht einer Magd

Tragisch-komischer Spaziergang mit einer Dienstmagd durch das Bern von 1870. Dabei kann man lächeln. Doch manchmal bleibt das Lachen im Halse stecken.

Ihre Bühne sind die Gassen und Herrschaftshäuser, die Hinterhöfe und versteckten Winkel Berns. Ihre Rolle ist die der Dienstmagd aus dem Jahr 1870. Und so ziehen wir denn mit Margarete Schaller – alias «Bärner Gritli» – los. Die Frau, ein echtes «Bärner Meitschi», hat zwei Jahre lang recherchiert. Sie kennt ihren Part, spielt mit Herz und Verstand. Das Gritli lässt vor unseren geistigen Augen alte Gemäuer wieder erstehen, etwa den Christoffelturm. Jetzt, zwei Tage später, bin ich nicht mehr sicher, ob ich diesen Teil der Stadtmauer wirklich gesehen habe oder ob dort jetzt der «Loeb-Egge» ist.

Bern, das Gritli und seine Erzählungen haben es in sich. «Meine Herrschaft rede ich mit Madame und Monsieur an», erzählt es im Eingang zu einem der wunderschönen Berner Barock-Paläste. Dabei habe sie es noch gut getroffen: «Ich kenne solche, die müssen sich bei der Madame mit einem Knicks entschuldigen, dass sie im falschen Moment – ‹es ungrads Mal› – am falschen Ort sind.» Beim Beck – der Name sei hier gnädig verschwiegen – erzählt das Gritli, dass es dort gestern wieder «gchlepft» habe. Um das Ungeziefer aus der Backstube zu vertreiben, wirft er jeweils Mehlstaub in die Luft und zündet ihn an. Die Explosion ist dann im ganzen Quartier zu hören.

 

Info und Anmeldung:

Margarete Schaller-Samuel

Tel. 031 829 13 53